Kastanie – für die Lymphe

Über die Esskastanie

Die Esskastanie gehört zur Familie der Buchen­gewächse. Sie liebt ein mildes Klima und saure, kieselsäurehaltige Böden. Ursprünglich stammt der Baum aus Kleinasien, wurde aber von den Römern mit der Weinkultur in das mediterrane Europa gebracht. In unseren Breiten finden wir in klimatisch bevorzugten Regionen auch die Esskastanienbäume. Castanea vesca ist ver­wandt mit der bekannten Rosskastanie – Aes­culus hippocastaneum. Die Esskastanie hat eine stachelige Frucht mit 1-3 Maroni. Diese essba­ren Früchte sind sehr kohlenhydratreich und kalorienhaltig. Gerne werden sie im Winter an Maroniständen angeboten. 

 

Die Esskastanie in der Gemmotherapie

Für die Gemmotherapie werden die Knospen der Esskastanie verwendet. Castanea vesca ist ein wichtiges entgiftendes und ausleitendes Mittel. Seine Wirksamkeit richtet sich besonders auf das lymphatische System. Es wirkt entstauend und den Lymphfluss anregend. Das Mazerat der Ess­kastanie kann bei allen Störungen der Zirkula­tion im Lymphsystem angewendet werden z. B. bei Lymphödemen. Da es auch den Blutfluss im venösen Kreislauf unterstützt, ist es in der Gem­motherapie ein sehr gutes Mittel bei Venenstau­ung, Krampfadern und allgemein „schweren Beinen“. 

Wirkung:

  • Entgiftend und ausleitend
  • Regt den Lymphfluss an 
  • Unterstützt den Blutfluss im venösen Kreislauf

Einsatz: 

  • Ausleitung und Entgiftung
  • Lymphstauung und Ödeme
  • Krampfadern
  • Schwere Beine

Praxis für Regulative Medizin


Angelika Wagner-Bertram M.Sc., M.A.

Master of Arts

Komplementäre Medizin

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