Mammutbaum - zur geistigen Stärkung

Über den Mammutbaum

 

Sequoia gigantea gehört zur Familie der Zyp­ressengewächse. Sein Name besagt es bereits, der Mammutbaum ist der Riese unter den Bäu­men. Mammutbäume wirken wie Monumental­denkmale der Schöpfung. Die Bäume können die gigantische Höhe von 90 Metern erreichen; aber auch in ihrem Breitenwachstum sind diese phantastischen Bäume beeindruckend: sie ha­ben an der Basis einen Stammdurchmesser bis über 12 Meter. Dieser in Kalifornien heimische und seit längerem auch in europäischen Parks anzutreffende Baum kann sehr alt werden. Die ältesten Exemplare sind 2500 Jahre alt. Bei der „Geburt“ dieser alten Mammutbäume waren Alexander der Große und Kaiser Augustus noch nicht geboren. Die Mammutbäume sind wahre Überlebenskünstler. Sie können große Hitze und Kälte ertragen. Ihre dicke und faserige orange-braune Rinde schützt sie bei Waldbränden. Ein älterer Mammutbaum überlebt auch Kälte von minus 30 Grad Celsius. 

 

Der Mammutbaum in der Gemmotherapie

 

Für die Gemmotherapie werden die jungen, fri­schen, grünen, unverholzten Triebe verwendet. Wie der Mammutbaum selbst in der Natur widrige Umstände überlebt, so unterstützt er Körper und Seele bei Erschöpfung jeder Art. Die Sprossen des Mammutbaumes wirken belebend und erfrischend, geben Kraft und Stärke. Der Extrakt des Mammut­baumes ist ein Tonikum bei körperlichen Schwäche­zuständen, aber auch bei psychischen Krisen. Er gilt als wichtiges Gemmotherapeutikum bei Menschen, die sich in einer Burn-Out-Situation befinden. Wenn man bedenkt, wie alt ein Mammutbaum werden kann, so ist es nicht verwunderlich, dass die jungen Sprossen dieses erstaunlichen Baumes als Mittel für ein „Good-Aging“ eingesetzt werden – als Mittel zur Revitalisierung bei mangelnder Leistungsfä­higkeit in den „besten Jahren“ ab 50. Es kann die Alterung sowohl im sexuellen wie im intellektuel­len Bereich bremsen. Der Mammutbaum wird auch bei Prostatabeschwerden eingesetzt und erleichtert das Urinieren. Darüber hinaus hat er eine stimulie­rende Wirkung auf das Immunsystem.

Wirkung:

  • Vitalisierend
  • Belebend
  • Tonikum
  • Entzündungshemmend


Einsatz:

  • Unruhe und Depressionen
  • Erschöpfung, geistig und sexuell
  • Burn-Out
  • „Good Aging“
  • Prostatabeschwerden


Praxis für Regulative Medizin


Angelika Wagner-Bertram M.Sc., M.A.

Master of Arts

Komplementäre Medizin

Heilpraktikerin



 

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