Wacholder - für die Niere

Über den Wacholder

 

Der Wacholder gehört zur Familie der Zypres­sengewächse wie auch die Lebensbäume. Der äußerst stachelige Wacholder kann abhängig von der Bodenbeschaffenheit bis zu 15 Meter hoch werden. Da er hitze- und kälteresistent ist, wächst er vom Mittelmeerraum bis hinauf ins Gebirge. Seine hervorragende medizinische Heilkraft ist seit Jahrhunderten bekannt. Dem Wacholder wurden in früheren Zeiten sogar ma­gische Kräfte zugesprochen. Das immergrüne Gewächs galt als Lebensbaum, war ein Symbol für die Manneskraft und Lebensfreude.

Als Heilmittel und Gewürz werden seine schwar­zen Beeren verwendet. Wacholder ist in der Kü­che ein beliebtes Gewürz. Beim Kochen spielt er eine besondere Rolle, da er die Speisen be­kömmlicher macht. Bekannt sind auch die ver­dauungsfördernden „Wacholderschnäpse“ wie Gin oder Genever.

 

Der Wacholder in der Gemmotherapie

 

Für die Gemmotherapie werden die jungen, zarten, grünen Sprossen verwendet, bevor sie zu stark verholzen und damit starr sind. In der Gemmotherapie hat der Wacholder einen in­tensiven Bezug zu zwei wichtigen Organen im Organismus: zur Leber und zur Niere. Der Wa­cholder wirkt auf alle Funktionen der Leber. Das Stoffwechselgeschehen in der Leber wird von den Sprossen des Wacholders aktiviert, und die Leberzellen werden stimuliert. Der Wacholder wirkt entwässernd, fördert somit die Resorpti­on von Ödemen und ist blutreinigend. Er ist das Basisentgiftungsmittel in der Gemmotherapie. Der Entgiftungseffekt ist sehr stark. Wacholder wirkt äußerst entzündungshemmend und wird bei Nierenbeckenentzündungen, Blasen- und Nierenentzündungen eingesetzt. 

Wirkung:

  • Fördert den Stoffwechsel der Leber
  • Entgiftend
  • Entwässernd
  • Lebermittel


Einsatz:

  • Ausleitung und Entgiftung
  • Ödeme
  • Wiederkehrende Blasenentzündungen


Praxis für Regulative Medizin


Angelika Wagner-Bertram M.Sc., M.A.

Master of Arts

Komplementäre Medizin

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